Bohrmaschinen
Bohrmaschinen für die Metallbearbeitung gibt es als Tisch-, Säulen- und Ständerbohrmaschine. Der Unterschied liegt weniger in der Bohrleistung als in Ausladung und Stabilität: Wie weit von der Säule entfernt gebohrt werden kann und wie ruhig die Spindel dabei läuft.
Für die Auswahl zählen drei Angaben. Der Bohrdurchmesser in Stahl gibt die Obergrenze an – dauerhaft sollte man darunter bleiben. Die Ausladung bestimmt, wie groß das Werkstück sein darf. Und der Drehzahlbereich entscheidet, ob auch große Durchmesser und weiche Werkstoffe sauber zu bearbeiten sind: Je größer der Bohrer, desto langsamer muss es gehen.
Ein stufenlos regelbarer Antrieb ist im Alltag angenehmer als ein Riemenantrieb mit festen Stufen – vor allem, wenn oft zwischen Durchmessern gewechselt wird.
12 Maschinen gefunden
Bohrmaschinen sind mechanisch einfach aufgebaut und halten entsprechend lange. Beim Gebrauchtkauf ist die Spindellagerung der Punkt, auf den es ankommt: Hat sie Spiel, wird das Bohrbild unrund, und die Reparatur lohnt selten. Wir prüfen das vor dem Verkauf und dokumentieren es mit einem Testlauf.
Wer Passungen bohren oder reiben will, sollte auf einen stabilen Tisch und eine feinfühlige Vorschubmechanik achten – für Durchgangslöcher in Baustahl spielt beides kaum eine Rolle.
Für spanende Arbeiten jenseits des Bohrens finden Sie bei uns auch Fräsmaschinen.
Häufige Fragen
- Welche Bohrmaschinen führt Maschinen Stockert?
- Wir sind Partner von Alzmetall, dem Spezialisten für Bohrmaschinen made in Germany, und bieten gebrauchte sowie neue Modelle für unterschiedliche Bohrleistungen.
- Sind Ersatzteile für ältere Bohrmaschinen verfügbar?
- Bei Bedarf ersetzen wir Elektronik- und Elektrikbauteile älterer Maschinen im Austauschverfahren durch geprüfte, voll funktionsfähige Teile.
- Kann ich eine Bohrmaschine vor Ort testen?
- Gerne – besuchen Sie unsere Ausstellung in Hohenbrunn bei München nach Terminvereinbarung.











